Schwerpunkte

Trickster_Encounter2_HKW_ © Uta Neumann.jpg
©Uta Neumann

Ein thematischer Leitfaden durch die vielseitige Fülle der Festivalveranstaltungen

Der Monat der zeitgenössischen Musik ist ein gemeinschaftliches Projekt: Es sind die Ensembles, Festivals und Künstler*innen, die das Programm des Dachfestivals mit eigenen Veranstaltungen gestalten. Dies hat zur Folge, dass es eine Vielfalt an Themen und Formen des Musizierens und Komponierens gibt, die sich als rote Fäden durch das Programm ziehen:

Die Stimme – Instrument des Jahres

Alljährlich küren die Landesmusikräte ein Instrument des Jahres. 2025 fiel die Wahl auf das »älteste Instrument der Welt«: die Stimme. Begründung: »Sie kann flüstern, sprechen, singen und noch so viel mehr.« Dass sie in der zeitgenössischen Musik Lichtjahre über die Rolle als wohlklingende Textträgerin hinausgewachsen ist, die ihr im klassischen Kanon jahrhundertelang zugeschrieben, zeigen die Stimmkünstler*innen von den maulwerkern am 13. und 14.9. bei »ICH & ICH & ICH [WIR]« im Ballhaus Ost und die Improvisatorin Ligia Liberatoria am 1.10. in der Reihe TOPO in der Zwitschermaschine. Frauke Aulbert fragt in ihrem performativen Musiktheater »Voice Lab – Post Internet Dance Edition« nach der Relevanz individueller Stimmen zwischen digitalem Datenstrom und analogem Alltag (20. und 21.9., Acker Stadt Palast). Das Potsdamer Festival DESIGNING VOICES stellt vom 9. bis zum 12.10. das Instrument Stimme in Konzerten, Workshops und an einem Infotag in den Mittelpunkt, und das Duo Simolka-Wohlhauser bringt am 21.9. »Neue Gesänge aus Europa« in die Schwartzsche Villa.

Musik und Umwelt

Zeitgenössische Musik ist nicht nur zeitgenössisch, weil sie heute entsteht, sondern auch weil sie sich mit den Themen der Gegenwart beschäftigt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich auch in diesem Monat der zeitgenössischen Musik Projekte finden, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Verhältnis von Klang und Ökologie auseinandersetzen: »Fauna-X« verbindet Märchen, Musik, Tanz und visuelle Kunst zu einer Reflexion über Natur und Klimawandel (12.9., UMSPANNWERK Reinickendorf). Inspiriert von giftigen Gärten, Wäldern und winterlichen Landschaften erforscht das Contemporary Insights Ensemble in »Der Ruf der Natur« die Umwelt durch zeitgenössische Musik (16.9., BKA-Theater). In ihrer kollaborativen Klanginstallation »Neukölln. Oliwa. Sonic Portrait.« untersuchen Marcin Dymiter und Bea Targosz, wie lokale Umgebungen durch Zuhören und Beobachten künstlerisch erfahrbar werden (18.–20.9., Errant Sound / Miss Read). »Aus dem Maschinenraum« (21.9., Hošek Contemporary) ist eine multimediale Konzertinstallation von Ulrike Ruf, Heidrun Schramm, Florian Bergmann und Nicolas Wiese, die aus der intensiven Recherche und der Auseinandersetzung mit den Klangeigenschaften des Verbrennungsmotors entwickelt wurde.

Werkschauen

Es gibt Komponist*innen, die mit ihren unverwechselbaren Klangsprachen seit vielen Jahren in den Konzertsälen vertreten sind und dadurch das Musikgeschehen in der Stadt entscheidend geprägt haben. Im Monat der zeitgenössischen Musik widmen gleich mehrere Ensembles einigen dieser Komponist*innen Konzertabende. Das ensemble unitedberlin lässt am 13.9. Werke des deutsch-deutschen Komponisten Georg Katzer und seiner Meisterschüler erklingen. Am 19.9. feiert das Trio Dell-Lillinger-Westergaard sein 15-jähriges Bestehen in der Musikbrauerei mit eigenen Kompositionen. Im Pierre Boulez Saal ist am 24.9. das JACK Quartet zu Gast – mit Streichquartetten des Pioniers der geräuschhaften Klänge Helmut Lachenmann, die in Dialog treten mit aktuellen Kompositionen von Mads Emil Dreyer und Clara Iannotta.

Musik im Zusammenspiel mit anderen Künsten

Die Übergänge zwischen Musik, Bild, Raum und Bewegung sind auch in diesem Monat der zeitgenössischen Musik fließend: »Somehow We Can« (26.9., Schinkel Pavillon und 12.10., Ebensperger / Fichtebunker) ist eine Konzertreihe des Solistenensemble Kaleidoskop, die das Streichquartett neu denkt. Werke internationaler Komponist*innen treten dabei an Berliner Kunstorten in einen direkten Dialog mit den jeweiligen Ausstellungen. »Cluster #40« (8.10., KM28) verbindet ein Konzert der in Berlin lebenden Klangkünstlerin Felicity Mangan mit einer experimentellen Filmvorführung. Das Barefaced Body Ensemble verbindet improvisierte intuitive Musik und Tanz zu einer körperlich-sinnlichen Performance (11.10., Club der Polnischen Versager). Die No. 258 der Reihe Improvised & Experimental (1.10., Hošek Contemporary) präsentiert erst Stimmperformances von Heather Green, Mamiko Kan und Mary Molnar. Im zweiten Teil bringen Félicie Bazelaire (Kontrabass), Michiyasu Furutani (Butoh-Tanz) und Norbert R. Stammberger (Saxofon, Grafik) Musik, Bewegung und visuelle Elemente zusammen.

Musik in Geschichten

Ob im Musiktheater, bei einer Lesung oder im multimedialen Format: Musik kann Geschichten erzählen und Erzählungen lebendig machen. Zum Beispiel im immersiven Märchen »Fauna-X«, das das Ensemble Menajiri mit Klang, Visuals und Tanz ins UMSPANNWERK Reinickendorf bringt (12. und 13.9.). Die musikalische Lesung des Romans »Unendlich ist die Nacht« bringt dessen Autoren Pedro Kadivar mit den Improvisatorinnen Katia Guedes (Stimme) und Susanne Stelzenbach (Klavier) zusammen und nimmt das Publikum mit in die Geschichten zweier Geflüchteter (21.9., exploratorium berlin). Stepha Schweiger übersetzt in »THE WATS« Motive aus Katherine Mansfields Roman »The Woman at the Store« – zum Beispiel die Rolle der Frau, zwischenmenschliche Beziehungen und das Verhältnis zur Natur – in interdisziplinäres Musiktheater, u.a. mit Anke Retzlaff und dem Ensemble LUX:NM (2.–5.9., Ballhaus Ost). Die Flötistin Mira Tulenova erzählt in der Performance »Day 1 – eine Geburt in Klang« aus ihren Erinnerungen und Begegnungen, von Herkunft und von dem, was danach kommt (4.10., Kühlhaus Berlin).

Transtraditionelle Musik

Fragen von Tonalität und Stimmung sind in allen Musiktraditionen zentral. Wie Instrumente gestimmt sind, entscheidet darüber, welche Musik erklingen kann und welche Instrumente überhaupt zusammen spielen können. In »Transtraditionelles Encounter IV: Mikrotonalität«  erforscht das Trickster Orchestra gemeinsam mit Gästen, welche Möglichkeiten der mikrotonale Bereich für transtraditionelle Praktiken eröffnen kann (5.10., AdK Hanseatenweg). »Sintonia« ist Teil des Festival for Artistic Exchange and Community Attunement und bringt Künstler*innen aus verschiedenen Kontexten in klanglichen Austausch: Am 9.10. spielen Felipe Salmon und Agua Dulce in der Galiläakirche.

Instrumente im Fokus

Neue Spieltechniken, Erweiterungen durch Objekte oder elektronische Mittel: Musiker*innen entlocken ihren Instrumenten mit Lust am Forschen und scheinbar grenzenlosem Einfallreichtum immer wieder ungeahnte Möglichkeiten. Eine Tour entlang der Berliner Kirchenorgeln kann man sich anhand von »Gorgonge – Church Organ Meets Electronics« (13.9., Kirche Zur frohen Botschaft) und des fünften AGGREGATE FESTIVALS für automatisierte Pfeifenorgel (12.–14.9., verschiedene Orte) selbst gestalten. Eine gemeinsam bespielbare Orgel ist außerdem Teil des »Sonar Systems«, eines raumgreifenden Instruments, das das portugiesische Kollektiv Sonoscopia für das Konzert des Splitter Orchesters am 11.10. im Kleinen Wasserspeicher entwickelt hat. Bei Hošek Contemporary erklingt am 14. und 15.9. eine Installation aus 20 Snare Drums von Mikołaj Rytowski. Das ensemble mosaik widmet sich in Enno Poppes »Rundfunk« für neun Synthesizer einem retrofuturistischen Klassiker unter den Instrumenten (21.9., Konzerthaus Berlin), und Elo Masing spinnt mit ihrem Wool Piano die Dimensionen des Klaviers weiter in den Raum (9.10., Spektral-Raumohr).

Besondere Räume

Einige Veranstaltungen des Monats der zeitgenössischen Musik rücken den Raum in den Mittelpunkt: Sie erschließen neue Orte, erforschen die klanglichen Merkmale eines Raumes oder präsentieren ortsspezifische Werke, bei denen der Aufführungsort selbst Teil des künstlerischen Ausdrucks wird. In wechselnden Friedhofskapellen macht die Reihe »Friday Evening Improvisation at Cemetery Chapels« Improvisation in außergewöhnlichen Räumen erlebbar. Am 26.9. spielen Ufuk Elik (Bağlama), Ulrike Ruf (Cello) und Zeynep Ayse Hatipoglu (Cello) auf dem Friedhof Sophien II. Mit Klangaufnahmen aus Berlin-Neukölln und Oliwa im polnischen Gdańsk regt eine Klanginstallation von Marcin Dymiter und Bea Targosz zum Nachdenken über Lokalität und deren Bedeutung im globalen Kontext an (18.–20.9., Errant Sound / Miss Read). Für das dritte Konzert seiner Site Specific Concert Series lädt das Splitter Orchester das portugiesische Klangkunstkollektiv Sonoscopia in den Kleinen Wasserspeicher ein (11.10.).

Ich & Wir – Musik zwischen Kollektiv und Individuum

Solo oder Ensemble? Komponist*in oder Interpret*in? Musiker*innen, die sich der zeitgenössischen Musik verschrieben haben, vereinen in sich oft mehrere Rollen. Auf der Bühne wird darum das Verhältnis von Kollektiv und Individuum laufend neu ausgehandelt und bietet so einen direkten Anknüpfungspunkt von Musik an gesellschaftliche Fragen. Unter dem Motto »ICH & ICH & ICH [WIR]« performt das Vokalensemble maulwerker unter anderem sechs simultane Soli, die Pauline Oliveros den Mitgliedern 2007 auf den Leib geschrieben hat (13. und 14.9., Ballhaus Ost). Das Festival Berlin Solo Impro lässt vom 16. bis zum 18.9. allabendlich fünf Musiker*innen erst solo und dann im Adhoc-Ensemble improvisieren und stellt im intimen Rahmen des Acker Stadt Palast die Frage nach dem Verhältnis von Musiker*in und Publikum. In der Kammeroper »A Brief History of Scars.« improvisieren das Ensemble Fincan und Gäste über Familiendynamiken (20.9., Fincan Neukölln). Das Komponist*innenkollektiv Atonale zählt in seiner neuen Konzertreihe »4, 3, 2, 1 – Countdown to responsibilty« die Besetzungen vom Quartett zum Solo runter und stellt dabei die Frage nach individueller und globaler Verantwortung (6.9., Künstlerhof Alt-Lietzow, 4.10., Pinellodrom, 18.10., bauhaus reuse).

Improvisation & Echtzeitmusik

Was vor 25 Jahren mit einem überschaubaren Kreis von Musiker*innen begann, ist inzwischen zu einer großen, sich immer wieder neu definierenden Szene angewachsen: Echtzeitmusik, ein Genre zwischen Free Jazz, Neuer Musik, Pop und Noise, ist lange zu einem Berliner Markenzeichen geworden. In der Reihe Improvised and Experimental bei Hošek Contemporary spielen im Festivalzeitraum Miriam Leo, Berenice Llorens, Gustavo Obligado, Julia Biłat u.v.m. Ein weiteres Highlight: 25 Jahre Labor Sonor, die nun älteste und mittlerweile legendäre Konzertreihe der Echtzeitmusik (27.9., Ballhaus Ost). Im exploratorium berlin spielen TAU: Bertoncini / Sheridan / Wassermann (28.9.). Zum Abschluss des Monats der zeitgenössischen Musik treffen Kaja Draksler und Eve Risser, gefolgt von Frelonia, einem Trio mit Fred Frith, Lotte Anker und Núria Andorrà aufeinander (12.10.).

Komponierte Kammermusik

Dienstags ist Kammermusikabend. Dieses Gesetz hat die Konzertreihe Unerhörte Musik 1989 aufgestellt und es gilt bis heute. Nur ein Hinweis darauf, dass das traditionsreiche Genre mit seinen vielfältigen Spielarten den Weg in die aktuelle Musik geschafft hat. Ins BKA-Theater kommen an den MdzM-Dienstagen u.a. die Pianistin Fidan Aghayeva-Edler (23.9.), Alexina Hawkins und Jacob Greenberg mit aktuellen Kompositionen für Bratsche und Klavier (30.9.) und das Zöllner-Roche-Duo in der ungewöhnlichen Besetzung Klarinette-Akkordeon (7.10.). Die Konzertreihe Cluster stellt am 24.9. im Sowieso komponierte Musik mit einem Duo des ensemble mosaik dem Impro-Duo Kimura + Latimer gegenüber. Der Violinist und Bratschist Michael Barenboim bringt am 2.10. Streichermusik mit Elektronik in den Pierre Boulez Saal. Für Max Murrays großformatige Komposition »Schaufeln | Brayen — Rain« kommen am 5.10. in der Kirche St. Elisabeth das Blechbläserensemble Apparat mit dem Ensemble Adapter, den Sängerinnen Olivia Stahn und Elīna Viluma-Helling sowie weiteren Gästen zum Superensemble zusammen. Und wer danach den Abend mit kleineren intimen Format ausklingen lassen möchte, kann im Dock 11 das Ensemble Zafraan mit einer Auswahl aus dessen Lieblingsstücken erleben.

Von der nächsten Generation

Die Hochschulen und Konzertsäle in Berlin halten nicht nur ein breites und vielseitiges Ausbildungsangebot für den kreativen Nachwuchs bereit. Sie bieten ihm auch Gelegenheit für erste Gehversuche auf der Bühne – und dem Publikum einen Blick in die musikalische Zukunft. In der Reihe KlangKunstBühne präsentieren Studierende des Instituts für Neue Musik KLANGZEITORT Ergebnisse aus Workshops mit dem Performance-Kollektiv She She Pop (27.9.) und zu Arbeiten der Choreografin Pina Bausch (4.10., beides im UdK-Gebäude an der Bundesallee). Im Pierre Boulez Saal spielen am 30.9. Studierende der Barenboim-Said-Akademie zusammen mit HK Gruber (Stimme) und Kirill Gerstein (Klavier) Werke an der Schnittstelle von Unterhaltung und Politik von Hanns Eisler, Arnold Schönberg, Kurt Schwertsik und Kurt Weill.

Zum Mitmachen

Viele Formate des Monats der zeitgenössischen Musik laden nicht nur zum Hören, sondern auch zum Mitmachen und Mitdenken ein. Beim Festival für selbstgebaute Musik können unbekannte Klangräume entdeckt und bespielt werden – verfrickelt oder simpel, elektronisch oder analog, zum Hören, Anfassen und Selberbauen (14.9., Holzmarkt und Säälchen). »Kantine Musik« ist ein offenes Format des silent green für gemeinsames Musizieren und Beisammensein (21.9.). Der Kurs »Einführung in die Elektronische Musik – von Stockhausen bis Techno« bietet eine praxisnahe Einführung in die Vielfalt elektronischer Musik und zeigt anhand ausgewählter Beispiele, wie sich Techniken wie Sampling oder Ringmodulation in Avantgarde und Popkultur überschneiden und unterscheiden (11.10., VHS Pankow). »Cacophony Stories« ist ein experimentelles Format im Rahmen der Listening Biennial, das sich mit dem Hören von Kakophonie und dem Umgang mit gestörten Ökologien beschäftigt (1.–4.10., daadgalerie). Täglich erzählen eingeladene Gäste eine Geschichte, die gemeinsame Gespräche und Hörpraktiken anregt. Mit Beiträgen von u.a. Ebru Yetiskin, Masimba Hwati, Okkyung Lee, Dror Feiler und Brandon LaBelle.

Für Kinder und Jugendliche

Das moderierte Kinderkonzert »Schrumpf!« im exploratorium berlin lädt am 28.9. zum gemeinsamen Entdecken ein: Drei Musikerinnen – mit Geige, Flöte und Stimme – improvisieren ohne Noten, nur mit Ideen. Spielerisch erkundet das Konzert, wie Klang verbindet und wie Musik auch ohne festen Plan entsteht. »Die drei Rätsel« von Detlev Glanert ist eine fantasievolle Oper für Kinder und Jugendliche, die in einer Mischung aus Märchen, Abenteuer und Sozialdrama von zwei Kindern erzählt, die sich gegen die Erwachsenenwelt behaupten – auf die Bühne gebracht von Profis und jungen Mitwirkenden in einer Gemeinschaftsproduktion an der Deutschen Oper Berlin (ab dem 11.10.).

  • Monat der zeitgenössischen Musik 2025

Zum Weiterlesen

Radio des Monats

Radio des Monats auf Cashmere Radio

Die Sendung »The Rest Is Music« bringt seit 2019 Beiträge zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. An den Dienstagen des Monats der zeitgenössischen Musik lädt ihr Moderator Nico Daleman Künstler*innen des Festivals ins Studio ein.

Silent Green Gebäude

Veranstaltungsorte

Hier findet ihr die Veranstaltungsorte des Monats der zeitgenössischen Musik.

Grafiken Kissas

Kissas

Die Kissas rücken während des Monats der zeitgenössischen Musik im September Berliner Labels aus dem Bereich der experimentellen, elektronischen und zeitgenössischen Musik in den Fokus.

Mikołaj Rytowski

Künstler*innengespräche: Drei Fragen an ...

Was war der Anstoss für eine Komposition? Wie entsteht dieser ganz spezielle Klang, den ich gerade zum ersten Mal gehört habe? Welche Eindrücke hinterlässt ein Konzert bei mir und wie reagieren die Musiker*innen darauf?

Maciej_Seldziecki

Eröffnung

Der Monat der zeitgenössischen Musik 2025 eröffnet mit einem Konzert des AGGREGATE-Festivals am 13. September um 20 Uhr in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.