Magazin

field notes ist das Print- und Online-Magazin für zeitgenössische Musik in Berlin.
Das Printmagazin erscheint alle zwei Monate in einer Auflage von 12.000 Exemplaren. Abonnent*innen erhalten es kostenfrei per Post ins Haus und alle anderen finden es an einschlägigen Orten für Kunst und Kultur. Alle bisherigen Ausgaben findet ihr auch in digitaler Version unter »Ausgaben« zum Nachlesen.

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A section in a record stores that says "music to fuck your head"

Releases des Monats | Mai bis September 2023

Kristoffer Cornils hört neue Releases von Marginal Consort, Ehsan Saboohi, Theo Nabicht und seinem Projekt Circle Line, Aleksandra Słyż und vielen anderen.

Mouse On Mars – areal folds

Bericht | Parcours aus Licht und Klang

Auf Einladung von singuhr – projekte hat das Elektronikduo Mouse On Mars das Silent Green mit einer Komposition aus Klanginstallationen und fluiden akustischen Situationen gefüllt. Wencke Riede war für field notes vor Ort.

Die Außenfassade des QS1

Feature | Ein Zufluchtsort als Raum für Musik und Kreative Arbeit

Musikstudios, Räume für Videoproduktionen, eine Werkstatt und Platz für Veranstaltungen: Auf einer Fläche von gut 1.000 Quadratmetern bietet der + Creative Space QS1 in Weißensee Raum für Entfaltung an. Ein Portrait von Maiko Choudhury.

AnA Maria Rodriguez von Uwe Walter

Interview | AnA Maria Rodriguez über »The Frequency of Flowers«

Mit »The Frequency of Flowers« präsentiert AnA Maria Rodriguez im September eine Klanginstallation, die die Kommunikation zwischen Lebewesen und ihrer Umgebung auslotet. Mit Laura Kunkel sprach sie über Gongs, Insekten-Communities und die Grenzen der Kunst.

THE Å//A UNIVERSE – HIDDEN SONGLINES OF THE BALTIC SEA (Post) von FrauVonDa

Interview | FrauVonDa über »BALTIC SONGLINES«

FrauVonDa haben mit »THE Å//A UNIVERSE – HIDDEN SONGLINES OF THE BALTIC SEA« ein in jeder Hinsicht grenzsprengendes Projekt initiiert. Vor der Performance von »BALTIC SONGLINES« am 2. und 3. September sprachen Claudia van Hasselt und Nicolas Wiese mit Laura Baumgardt darüber.

Matthias Schwabe mit einem seiner Lieblingsinstrumente, dem PET-Flaschophonium (Foto von Christian Schwanke)

Interview | Matthias Schwabe über das exploratorium am neuen Standort

Im Jahr 2004 gründete Matthias Schwabe das exploratorium, am 1. September eröffnet die Institution in der Zossener Straße neu. Ein Gespräch über mehr Raum für Improvisation, die Nachwuchsförderung und das fulminante Eröffnungsprogramm.